Europa ist gefallen: Durch staatlich geduldete und geförderte illegale Massenmigration ist 2025 fast jeder 5. Mensch im Ausland geboren
- peterfreitageos
- 18. Juli 2025
- 6 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 1. Nov. 2025
US-Vizepräsident JD Vance nutzte am 14. Februar 2025 die 61. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) - eine Veranstaltung, von der populistische linke und rechte Parteien ausgeschlossen wurden - um Europas Abkehr von einigen demokratischen Prinzipien zu thematisieren. Seine Rede fand im Saal kaum auf Zustimmung und auch der Großteil der meinungsführenden Medien in Europa reagierte mit offener Ablehnung.
Das ist wenig überraschend, versucht man doch genau jene Themen, die tief in den demokratischen Kern eingreifen, öffentlich als notwendige Schutzmaßnahmen zu verkaufen. Und so wird ein Wahlputsch in Rumänien nicht etwa skandalisiert, sondern als Sieg gegen Rechts inszeniert. Was früher ein Alarmzeichen gewesen wäre, geschieht heute zum Wohl der Allgemeinheit, und wenn Brüssel bekannt gibt, bei Unruhen soziale Netzwerke zu sperren, lehnt sich keiner auf.
In einer Welt voller Risiken ist das stille Gebet ganz oben auf der Gefahrenliste. In England reicht stilles Beten in Hörweite einer Abtreibungsklinik für eine Verurteilung, wie ein 51jähriger Veteran erleben musste, der für seinen ungeborenen Sohn betete, den er und seine frühere Partnerin hatten abtreiben lassen. Im Oktober 2024 warnt Schottland seine Bürger, die in „safe access“-Zonen leben, davor, dass selbst ein stilles Gebet im eigenen Wohnzimmer ein Verfahren nach sich ziehen kann. Das ist keine Satire. Das ist Realität.
„In Großbritannien und ganz Europa, so fürchte ich, ist die Meinungsfreiheit auf dem Rückzug“, sagt Vance, und verweist auf ähnliche Entwicklungen in den USA, wo die Regierung unter Biden soziale Plattformen zwang, sogenannte „Fehlinformationen“ zu zensieren. Unter diese Einstufung fiel unter anderem die Annahme, das Coronavirus stamme aus einem chinesischen Labor. Eine Verschwörungstheorie, die sich heute als offensichtliche Wahrheit herausgestellt hat.
2025 ist beinahe jeder fünfte Mensch in Europa im Ausland geboren.
Noch nie zuvor lebten so viele Menschen aus islamisch geprägten Regionen in Europa. JD Vance nennt die Massenzuwanderung das drängendste Thema unserer Zeit und fragt die Anwesenden der MSC, wie viele Gewalttaten es noch braucht, bevor Europa sich zu einer Kurskorrektur durchringt.
„Europa ist gefallen“, lautet die Schlagzeile von Sky News Australia am 15.7.2025
Während Europa noch bemüht ist, sich selbst zu beschwichtigen, liefern australische Medien vom anderen Ende der Welt eine präzisere Analyse. Sky News Australia benennt die Ursachen der Unruhen in Spanien, Frankreich und England ohne Beschönigung und zeichnet das Bild eines Kontinents, der von unkontrollierter Migration überrollt wird.
Seit dem vergangenen Jahr verdichtet sich in England ein Systemversagen. Einer der bekanntesten Fälle betrifft Lucy Connolly. Die Mutter eines kleinen Mädchens reagierte im Juli 2024 mit einem wütenden Online-Post auf die Messerattacke in einem Tanzstudio in Southport, bei der drei Mädchen im Alter von 6, 7 und 9 Jahren getötet wurden. Lucy forderte online sofortige Massendeportationen und schrieb, dass Hotels, in denen Migranten untergebracht sind, in Brand gesteckt werden sollten.
Lucys Geschichte beginnt nicht mit dem unmenschlichen Post, sondern 2011. Ihr 19 Monate alter Sohn Harry wird trotz Flehen der Eltern vom Krankenhaus nach Hause geschickt. Am nächsten Morgen findet Lucy ihren kleinen Sohn tot im Kinderbett. Eine Untersuchung des Krankenhauses ergibt, dass entscheidende Maßnahmen nicht durchgeführt wurden. Der Gerichtsmediziner stellt eine Reihe katastrophaler Versäumnisse des Krankenhauses fest. Zur Rechenschaft wird bis heute niemand gezogen.
Diese Frau weiß genau, was die Eltern der drei Mädchen gerade durchmachen. Sie hat die Verlorenheit selbst gefühlt. Sie ertrug das Entsetzen, das nicht loslässt, wenn Eltern ihre kleinen Töchter begraben müssen, weil ein System aktiv kapituliert. Sie kennt das Schweigen der Welt nach dem Schrei.
Lucy ist keine Rassistin. Sie ist verzweifelt. Vier Stunden, nachdem der Post online gegangen war, zog sie den Beitrag zurück.
Die Justiz griff dennoch durch: 31 Monate Gefängnis für eine Frau, die nie zuvor mit dem Gesetz in Konflikt gestanden war.
Machtdemonstration durch den Staat
Statt Ursachen zu bekämpfen entzieht sich die britische Regierung der Verantwortung, indem sie das Justizsystem zur Disziplinierungsmaschine umfunktioniert. Sozialarbeit, Therapie und Kurse weichen harten Haftstrafen, wie es England bisher nicht kannte.
Dabei ist Lucy kein Einzelfall. The Times berichtet von 30 Verhaftungen pro Tag wegen Social-Media-Posts deren Inhalt als Hassrede interpretiert werden. Darunter befinden sich mit Sicherheit auch Überzeugungstäter vom rechten Rand, doch weit mehr Menschen wie Lucy Connolly, die ihrem wachsenden Gefühl Ausdruck verleihen, das eigene Land zu verlieren und dabei zum Zuschauen verdammt zu sein (oder im Gefängnis zu langen).
Im Juli 2024 reagiert auch ein strafrechtlich unauffälliger Vater online auf den brutalen Mord an den drei kleinen Mädchen in Southport. Er wird zu 28 Monaten Haft verurteilt. Seine Posts lauten: „Wir müssen protestieren. Nicht mehr. Beim Dasbery-Hotel (Unterkunft für Asylsuchende, Anm.)“ Später ergänzt er: „Wir müssen mit Fackeln und Mistgabeln zum Dasbery marschieren.“
Solche Beiträge sollten nicht ins Netz finden. Dennoch zeigen sie, wie hilflos sich die Menschen mittlerweile fühlen. Diese Posts spiegeln das Gefühl wider, im eigenen Land nicht mehr sicher zu sein. Dass Muhammad der häufigste Vorname bei Neugeborenen ist, sehen viele als Symbol für politisches Versagen. Und dass unbescholtene Bürger ausgerechnet in Hochsicherheitsgefängnisse untergebracht werden, in denen 80 % der Insassen Schwarze und Asiaten sind, ist ein komischer Zufall.
Ein kürzlich eingeführtes Gesetz in England stellt die Debatte über Grooming-Gangs unter den Generalverdacht der Islamophobie. Dabei betrifft es keineswegs die Verbreitung von Hass oder Gewalt. Es geht darum, dass schon das Gespräch über Grooming-Gangs als rassistisch und islamophob gilt.
Das muss man erst einmal verdauen. In England ist es inzwischen strafbar, über Gruppen muslimischer Männer zu sprechen, die weiße Kinder missbrauchen. Der Fall Rotherham zeigt, wie weit die Regierung bereit ist, ihren momentanen Kurs zu verteidigen: über 1400 meist weiße Kinder wurden über 15 Jahre hinweg Opfer organisierter Missbrauchsnetzwerke. Polizisten verspotteten die Opfer, ein Sozialarbeiter arrangierte eine Zwangsheirat von einem minderjährigen Opfer mit ihrem Peiniger, Väter wurden verhaftet, weil sie ihre Töchter zurückholen wollten.
Ist das noch Toleranz, oder längst Gleichgültigkeit gegenüber der eigenen Bevölkerung?
Genau solche Gesetze treiben gesellschaftliche Spaltung voran. Wer erleben muss, wie im eigenen Land Menschen vergewaltigt, beraubt und erniedrigt werden, wird sich irgendwann wehren. Dafür muss man kein Rassist sein. Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez scheint anderer Meinung zu sein:

„Rassismus ist mit der Demokratie unvereinbar.
Was wir in Torre-Pacheco sehen, stellt uns alle vor eine große Herausforderung. Wir müssen unsere Stimme erheben, entschlossen handeln und die Werte verteidigen, die uns verbinden.
Spanien ist ein Land der Rechte, nicht des Hasses.“
Vermutlich würde Sánchez den Post anders deuten, aber die Menschen in Spanien handeln derzeit genau nach seinen Worten und verteidigen die Werte, die Spanien verbindet. Die Menschen haben genug von den jugendlichen Migrantenbanden aus Nordafrika, die wahllos Weiße überfallen. Auslöser der Krawalle war die Attacke von drei nordafrikanischen Jugendlichen auf einen Pensionisten, der brutal zusammengeschlagen wurde. Die Polizei greift durch. Festgenommen werden die, die sich wehren.
„War hier Bürgerkrieg?“
Ein Video aus Barcelona zeigt, wie ganze Straßenzüge dominiert werden. In bestimmten Stadtteilen von Paris ist die Lage nicht anders. Offiziell war der Champions-League-Abend Auslöser der Unruhen in Paris. Tatsächlich sollen die Ausschreitungen zwei Stunden früher auf der Champs Élysées mit politischen Parolen begonnen haben. Die Situation eskalierte, als die randalierende Gruppe von der Champs-Élysées auf die feiernden Fußballfans traf.
In den letzten Jahren kamen Millionen Migranten ins Land, viele illegal. Zwei deutsche Touristinnen dokumentierten ihre Fahrt zum Hotel: „War hier Bürgerkrieg?“
Die Gleichsetzung von Kritik mit Extremismus
Wer in Sorge um die Stabilität seines Landes spricht, wird von einem Diskurs diffamiert, der zwischen Schutzsuchenden und Gesetzesbrechern keinen Unterschied mehr macht. Der Wunsch nach Ordnung ist nicht gleichbedeutend mit Ablehnung. Viele sagen deutlich, dass jemand, der sich integriert und die Werte des Gastlandes achtet, das Zusammenleben bereichert. Eine offene Gesellschaft lebt von diesem Miteinander. Aber eben nicht von Menschen, die Europa offensichtlich hassen, zerstören und einnehmen.
JD Vance: „Demokratie zerfällt, wenn die Menschen das Gefühl haben, dass ihre Gedanken und Sorgen bedeutungslos sind.“
Ein System, das sich durch Angst absichert, fürchtet vor allem das offene Gespräch. Doch genau das braucht Europa. Antworten auf Fragen. Warum kommen Männer ohne ihre Familien? Warum werfen sie vor der Einreise ihre Papiere weg? Warum schweigen die Regierungen zur Zahl der Illegalen? Warum duldet die Politik diese Flut von illegalen Einreisen? Warum spricht niemand darüber, was das für Europa bedeutet? Wer diese Fragen stellt, ist nicht Rassist. Er ist Realist.
Die neue Willkommenskultur Frankreichs knüpft nahtlos an Merkel an
In England formiert sich aktuell ein neuer Trend: illegale Migranten-Camps auf öffentlichen Flächen. Zelte stehen mittlerweile auch an der Park Lane, einer der teuersten Gegenden Londons. Irgendwo müssen die 20.000 Afghanen unterkommen, die laut Berichten von der Regierung selbst heimlich ins Land gebracht wurden. Die Kosten sollen sich auf 7 Milliarden Pfund belaufen, die selbstverständlich die Steuerzahler tragen.
Wenn Staaten zur Übernahme einladen, braucht es einen neuen Begriff, denn Besetzung, Invasion oder Kolonisierung greifen hier nicht. Beim Großteil der europäischen Staaten ist die Willkommenskultur für illegale Migranten ein offenes Geheimnis. 2015 öffnete Angela Merkel die Grenzen. Zehn Jahre später folgt Frankreich demselben Kurs. Ein Gericht entschied am 11. Juli 2025, dass jeder Einwohner des Gazastreifens automatisch Asyl erhält. Damit setzt Frankreich ein politisches Signal à la Merkel und öffnet sogar für die Hamas die Türen nach Europa.
Mit einigem Interesse bleibt abzuwarten, ob Macron einen vergleichbar nonchalanten Satz wie jenen von Merkel äußern wird, die am 22. September 2015 sagte: „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.“

Quellen
https://www.youtube.com/watch?v=o1EzVTZGuyU, 14.7.2025; 19:20
https://www.youtube.com/watch?v=wNVNgMizgVY, 14.7.2025; 19:37
https://www.youtube.com/watch?v=PmlI4ICp-OI, 14.7.2025; 16:07
https://shorturl.at/cZtDM, 13.7.2025; 19:12
https://www.youtube.com/watch?v=IPqSFuz9HSo, 15.7.2025; 17:17
https://shorturl.at/zskTj, 15.7.2025; 18:03
https://www.youtube.com/watch?v=REK27F_wn7Q, 15.7.2025; 18:45
https://www1.wdr.de/nachrichten/nah-dran-grossbritannien-102.html, 15.7.2025; 19:47
https://shorturl.at/Da9UG, 16.7.2025; 13:57
https://www.youtube.com/watch?v=mZIGqmdy8Is, 16.7.2025; 14:38
https://www.youtube.com/watch?v=snUAqJNBXPI, 17.7.2025; 11:15
https://www.youtube.com/watch?v=vUNeQ0Ln59o, 17.7.2025; 11:44
https://www.bbc.com/news/uk-england-northamptonshire-17678224, 17.7.2025; 14:20
https://www.edwest.co.uk/p/the-troubling-case-of-lucy-connolly, 17.7.2025; 14:23
https://www.gbnews.com/news/free-speech-sarah-pochin-hmp-kirkham, 17.7.2025; 14:33
https://www.youtube.com/watch?v=4ybHTZnxzVI, 18.7.2025; 14:28
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Petition, free Lucy Connolly: https://petitionplatform.co.uk/petition/305
JD Vance Rede am 14.2.2025 in München/Sicherheitskonferenz: https://www.youtube.com/live/pCOsgfINdKg?feature=shared
Grooming-Gangs in England: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article255087808/Grossbritannien-Die-wehrlosen-Opfer-der-politischen-Korrektheit.html



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